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Summercup 2015: Noch Restplätze frei

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I. Mannschaft verzichtet auf den Aufstieg, will aber den Titel ins Eichholz holen!

1. Mannschaft, Kabine

Nach einigen nicht mit der Vereinsführung abgestimmten Artikeln in der Presse und den daraus entstandenen Diskussionen rund um unser letztes Heimspiel gegen den SV Süptitz möchte der Vorstand des VfB nachfolgend kurz auf den Werdegang der Entscheidung sowie die für den Aufstiegsverzicht maßgeblichen Gründe eingehen.

Bereits in der vergangenen Saison, in welcher wir knapp der BSG Chemie Leipzig im Meisterrennen unterlegen waren, hatte der damalige Vorstand den Aufstiegsverzicht erklärt. An den damals vorliegenden Rahmenbedingungen hat sich lediglich durch das neue Engagement unseres Hauptsponsors BELANTIS etwas Signifikantes geändert. Die wichtigste, fehlende Voraussetzung sehen wir in den aktuellen Trainingsbedingungen beim VfB – insbesondere in den Monaten November bis März und damit auch in Vorbereitung auf die jeweilige Rückrunde verfügen wir über keine ausreichenden Trainingsbedingungen. Auch aus diesem Grund sind wir in dieser Saison wieder schleppend aus der Winterpause gekommen. Nur wenn unser Platz 1 für den Trainingsbetrieb zur Verfügung steht, sind die Bedingungen akzeptabel. Drei oder vier mal pro Woche nach Groitzsch auszuweichen, ist keine umsetzbare Option. Hier deckt sich die Meinung der sportlichen Leitung mit der des Vorstandes vollkommen.

Der Verein hätte der Mannschaft mit dem zur Verfügung stehenden Etat einen Aufstieg ermöglicht, wenn die Aufwendungen für Trainer und Team konstant geblieben wären. Die deutlich steigenden Kosten für Schiedsrichter, Auswärtsfahrten und die damit verbundene Verpflegung wären mit Anstrengungen finanzierbar gewesen. Ohne jedoch den direkten Mannschaftsetat zu erhöhen, wäre es äußerst schwierig gewesen, die mit Sicherheit notwendigen drei oder vier Neuzugänge zu verpflichten. Dies schon vor dem Hintergrund, dass die festgeschriebene Ablöse als Landesligist doppelt so hoch ist im Vergleich zur Landesklasse. Ein Vertragsamateur muss mittlerweile zwingend mit einem Betrag (inkl. SV-Beiträge) über 300€ pro Monat entschädigt werden.

Diese Voraussetzungen wurden offen mit der Mannschaft besprochen. Sieben Spieler wären aus beruflichen und anderen persönlichen Gründen den Weg in die Landesliga nicht mitgegangen – das Team hätte dadurch ein völlig neues Gesicht bekommen müssen!!!

Letztlich ist der Aufstiegsverzicht eine gemeinsame Entscheidung des Vorstandes, der sportlichen Führung und der Mehrheit der Mannschaft – damit der richtige Weg.

Perspektivisch sind sich die handelnden Personen bewusst, dass man den VfB nur dann sportlich weiter entwickeln kann, wenn dafür die infrastrukturellen und finanziellen Bedingungen nachhaltig geschaffen werden. Was hierbei in den nächsten Jahren möglich ist, hängt auch von nicht durch den VfB zu beeinflussenden Voraussetzungen ab (Fördermittel, Stadt Zwenkau).

An dieser Stelle wollen wir nicht vergessen, dass wir auch für über 180 Kinder und Jugendliche im Verein Verantwortung tragen.

Unabhängig von einem Aufstieg in die Landesliga will unsere Mannschaft unbedingt und mit aller Macht die derzeitige Tabellenposition verteidigen und nach 15 Jahren wieder den Titel ins Eichholz holen. Dies wird gelingen, wenn das ganze Umfeld des VfB an einem gemeinsamen Strang zieht!!!

Der Vorstand
VfB Zwenkau 02 e.V.

D1… SV Lok Engelsdorf I – VfB Zwenkau 02 3:1 (1:1)

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Um es gleich vorwegzunehmen – es war heute ein richtig geiles Spiel. Den Sieg gegen Markkleeberg im Rücken und den besten Wünschen von Eintracht Süd (direkter Aufstiegskonkurrent der Engelsdorfer) traten wir beim Tabellenführer an und wollten uns möglichst teuer verkaufen. Die Engelsdorfer waren uns aus dem Hinspiel als spielstarke Mannschaft in Erinnerung. Insofern forderten wir Laufbereitschaft und Kampfgeist von der Mannschaft.
Doch gleich zu Beginn übernahmen wir, auch zur Überraschung der Trainer, die Initiative. Da wir eng am Gegner standen, kam Engelsdorf nicht ins Spiel. Mit unserem Pressing konnten wir die meisten Angriffsversuche der Engelsdorfer früh abfangen und das Spiel verlagerte sich zunehmend in die Engelsdorfer Hälfte. Die ersten zwei großen Chancen ließen wir noch ungenutzt, aber bei der Dritten konnte Julius einen Abstauber verwerten. Wow, damit hatten wir nicht gerechnet. Und es ging weiter, allein Ruben, Thomas und auch Julius hatten noch mehrere hochkarätige Möglichkeiten zum Ausbau der Führung, die wir zu leichtfertig vergaben. Auf der anderen Seite hatte Engelsdorf ab und an Kontermöglichkeiten, auch weil unsere Abwehr leichtfertig zu weit aufrückte. Einen davon konnte dann Engelsdorf verwerten, als deren schnelle Jungs uns einfach davon liefen. Doch unbeeindruckt davon spielten wir vorn weiter und es ergaben sich weiter Chancen, doch unsere Chancenverwertung war einfach grottig. Selbst der Engelsdorfer Trainer meinte, dass wir nach der ersten Halbzeit 4:1 hätten führen müssen. Es stand aber 1:1 !!!. Diesen Beitrag weiterlesen »

F-Jugend-Keep on Running…

Lautet das Motto unserer F-Jugend. Nach einem holprigen Start vorherige Woche bei der Lipsia aus Eutritzsch, fing man sehr konservativ an, da der Gegner mal so und mal so spielt.  Und so musste man merken, trotz starkem beginn, heute wird kein Zuckerschlecken.

Man rannte an ohne wirklich gefährlich zu werden, da der Gegner es sehr geschickt machte und die Räume immer wieder zu stellte. Die Eichholzkicker erarbeiteten sich die ein oder andere Chance, aber der Treffer viel in der 10. Minute nach einem schönen Konter für die Gastgebende Mannschaft. 1:0.

Nun merkte man, dass der Gegner immer mehr Oberwasser bekam und man schon früh im Spiel etwas ändern musste. Also nahm man gleich einen 3 fach Wechsel vor. Es kam Luis, Spencer und Randy(unser junger Jahrgang) und nun versuchten die kleine Kerle das Sand aus dem Getriebe zu bekommen und schafften es auch.

Nach einem schönem zuspiel von Luis auf Spencer, in die Nahtstelle des Gegners, musste der nur noch einschieben und das lässt sich Spencer nicht nehmen. 1:1.

Jetzt war man zumindest wach, aber man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl der Gegner bricht ein. Nach einem schönen Flankenwechsel von Flo nahm Luis das Leder und spitzelte es in die Ecke unhaltbar, womöglich auch überraschend für den Keeper zum 1:2 ein.

 

Halbzeit. 1:2

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C1-Jugend: Vorzeitiger Stadtmeister

Am gestrigen Sonntag, den 17.05.2015 war es dann endlich soweit, dass so oft verschobene Spiel gegen die B-Juniorinnen des FFV Leipzig stand an.
15:00 Uhr (außergewöhnliche Zeit für eine Nachwuchsmannschaft) gab es dann den Anstoß im Gontardweg in Leipzig.

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Bereits in der 10. Minuten fiel das erste Tor für uns, doch die jungen Damen gaben sich nicht so einfach geschlagen und erzielten in der 30. Minute den Ausgleich.
Aber auch unsere Jungs wußten was sie wollten und somit kämpften Sie in weiter bis in der 57. Minuten “das Runde im Eckigen” landete.
Das 1:2 wurde bis zum Schluß verteidigt. Die Minuten verstrichen als der Schlußpfiff ertönte und es kein halten mehr gab.

Unsere Jungs sind vorzeitiger
Meister in der Stadtliga.

Homepage

Tabelle

Nicht nur das Sie Meister sind, nein auch im Pokalfinale des LVV-Cup stehen Sie und alle sind rechtherzlich dazu eingeladen, wenn es heißt:

Pokalfinale

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH

Trainer / Co-Trainer / Mannschaftsbetreuer gesucht

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E2-Jugend: SV Eintracht Großdeuben – VfB Zwenkau 02 2:0 (1:0)

Ohne Biss und jegliche Motivation verliert unsere U10 ihr heutiges Auswärtsspiel bei Eintracht Großdeuben. Und dabei konnte das Hinspiel noch überragend mit 7:0 gewonnen werden! Doch vom alten Glanz unserer Mannschaft aus der Hinrunde ist leider dato überhaupt nichts übrig geblieben.

Ängstlich, müde oder lustlos – es fällt nicht einfach die richtigen Worte für unser Spiel in den ersten 15 Minuten zu finden. Sicherlich war es aber eine Mischung aus all diesen schwachen Tugenden. Wir verlieren fast jeden Zweikampf und laufen dem Gegner ständig hinterher. So kommt es wie es kommen muss – wir bekommen in der 5. Minute das 1:0 nach halbherziger Abwehrarbeit. Aber auch die Ein, – bzw. Auswechslungen bringen nicht den gewünschten Effekt. Zwar spielen wir nun etwas offensiver, aber vor dem gegenerischen Tor sind wir so zaghaft wie sanfte Lämmer.

Nach dem Wechsel das selbe Spiel – statt Kampfeswille gibt es leider nur Krampf. Und so scheitern wir immer wieder an den einfachsten Dingen wie Passspiel, Ballannahme oder Ecken. Es will einfach nichts gelingen, obwohl wir rein optisch im Prinzip mehr vom Spiel haben. Die Zeit läuft gegen uns und mit jeder weiteren Minute werden wir unsicherer. Echte gute Chancen zum Ausgleich erspielen wir uns aber auch in der zweiten Hälfte nicht. Dafür brennt es nach Kontern der Gastgeber immer gewaltig vor unserem Kasten. Eine Minute vor Ultimo bekommen wir so den endgültigen Knockout zum Endstand von 2:0 und die Überraschung für Großdeuben ist perfekt.

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U 19: Sonntags-Desaster beim SV Tapfer Leipzig

10917564_424428121038562_474964434_n28.Spieltag Stadtliga Leipzig
SV Tapfer Leipzig : SpG Zwenkau/ Groitzsch 4:1 (2:0)

Nach einem langen Wochenende voller Ekstase und wenig Schlaf setzt es zwei Spieltage vor Saisonende einen der wohl desaströsesten Auftritte der Spielzeit 2014/ 2015 für die älteste Juniorenvertretung aus Zwenkau/ Groitzsch.
Der wiedererstarkte SV Tapfer Leipzig benötigt in Hälfte Eins lediglich den Einladungen zum Torerfolg zu folgen und der gesamten Defensivabteilung des VfB dankend auf die Schulter zu klopfen.
Entsteht das 1:0 in der 23.Minute durch Oliver Kober nach Einwurf für den VfB, so wird auch beim zweiten Treffer nicht mit Freundlichkeit gegeizt.

Ein unter Bedrängnis als Rettungsaktion geschlagener Ball segelt über sämtliche Köpfe hinweg in den Lauf von Lukas Peibst, welcher Schlussmann Marcus Falkner keine Chance lässt und sicher verwandelt.
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Der SV Süptitz, wie im “Training” überrollt !

Mit dem SV Süptitz kam eine Elf aus dem „Keller der Liga“ ins Eichholz, doch um es vorwegzunehmen, von dieser Tabellenkonstellation war bei den Gästen nichts, aber gar nichts zu spüren !! Von Anbeginn lies der Gastgeber keine Zweifel aufkommen, wer hier der „Herr im Hause“ ist und wer das „Sieger-Gen“ im Blut hatte. Vor der „Minuskulisse“ von 100 Fans, ohne eigne Unterstützung aus Süptitz , dauerte es bis zur 15. min. ehe der erste Torschrei durch das Eichholz hallte. Nach glänzender Vorarbeit, durch den wieder nie zu stellenden Martin Olbricht kam das passgerechte Zuspiel auf den diesmal sehr offensivfreudigen Christian Genzel und sein Schuss landet unhaltbar für Marko Terpitz im linken Eck flach eingenetzt zur 1:0 Führung für die Baum – Elf. Drei Minuten später, die Gäste kommen gar nicht zur Besinnung, legt Christopher Hitzschke das Leder wunderschön auf den Kapitano Robert Kratz, doch der scheitert mit seinem Kopfball aus fast 16 m. am Hüter der Süptitzer. Die Stadionuhr zeigt die 25. min. an und „Olle“ und „Gento“ machen es wie im Training in einer Kombinationseinheit und spielen den wirklich an diesem Tag in lauffreudiger Form befindlichen Martin Hinz an und aus der Drehung knallt sein Schuss ins linke Eck zur 2:0 Führung unhaltbar rein. Fünf Minuten später kommt „Börschi“ durch den „Kratter“ hervorragend angespielt zur erneuten Torchance, doch sein Heber landet leider nur auf dem Außennetz am Querbalken. Nach 43 gespielten Minuten hatte wohl Jens Börsch zu viel Schweiß in den Augen, sodass er völlig überhastet und eigensinnig auf den Kasten schießt und dabei seine vollkommen freistehenden Kameraden Gläßer und Olbricht übersieht. Schade, da war mehr drin! Halbzeitpfiff des fast arbeitslosen Schiris Christian Erler aus dem wunderschönen Vogtland. Die Gäste kamen recht spät aus der Kabine, vielleicht hatte das „Geburtstagskind“ an diesem Tage, Benjamin Münch aus Süptitz auf seinen 25. Ehrentag ein Glas Sekt spendiert, denn keine zwei Minuten waren gespielt, ohne das die Gäste den Ball sahen, da kam das „Tor des Monats“ durch Alex Jahr, der volley aus knapp 22 m. abzog und sein „Hammer“ an die Unterkante der Latte schlug und dann das Netz zum „Glühen“ brachte ! Die Vorentscheidung war gefallen. Danach kommt nach 52 min. eine Eingabe von links durch den Fünfmeterraum gesegelt und erst verpasst Olbricht und danach fliegt Genzel förmlich am Streitobjekt vorbei, sodass eine weitere Chance liegen gelassen wird. Als der eingewechselte Christian Ritter in halblinker Position stehend, das Leder schön nach innen passt, verstolpert der völlig überraschte Robert Kratz diese Möglichkeit. Eine Minute danach eine irre Situation vor dem VfB – Tor, als Alex Jahr ca. 25 m. vor dem eignen Tor stehend, denn Ball im Dribbling verliert und der einzig torgefährliche Stürmer der Gäste, Sebastian Mager mit der Nr. 2 die Lage sofort erspäht und sein Heber über den aus dem Kasten geeilten Philipp Sudarski überwinden soll, doch diesen „Braten“ hatte der Zwenkauer Keeper gerochen und im Sprinttempo dafür gesorgt, dass er das Leder vor dem Einschlag sicher rettet, eine „Klasseaktion“ ! Danach kommt der große Auftritt von Felix Habeland, der innerhalb von fünf Minuten erst in der 80 min. mit seinem Schuss in die rechte Ecke das 4:0 besorgt, um dann in der 85 min. nach herrlicher, uneigennütziger Vorarbeit durch den vorbildlich agierenden Kapitän, Robert Kratz in die freie Schussposition gebracht wird, um dann den Endstand von 5:0 herzustellen.
Damit hat sich der VfB wieder an die Spitze der Liga gespielt, denn das die Tauchauer im „Stadtderby“ Zuhause gegen die „Lipsianer“ mit 0:1 verlieren, damit konnte man in Expertenkreisen nicht rechnen !
Nun kommt die „Pfingstwoche“, wo Erholung und Ruhe für Spieler und Fans angesagt ist, um dann am 30.05.15 an die „Neue Linie“ ins Connewitzer Holz zum Absteiger, der SG LVB zu reisen.
VfB Zwenkau spielte:

Philipp Sudarski, Kevin Baierlein, Felix Habeland, Christopher Hitschke, ( 67. Malte Winderlich), Martin Hinz (ab 57. Lukas Wieser ), Christian Genzel, Jens Börsch, Robert Kratz, Tom Gläßer (ab 65. Christian Ritter), Alexander Jahr, Martin Olbricht

SR. Christian Erler ( BSV Aufbau Bergen )

Zuschauer : 102

D1…VfB Zwenkau 02 – RB Leipzig (U11) III 1:7 (1:3) … VfB Zwenkau 02 – TSV 1886 Markkleeberg 9:1 (6:1)

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Zuerst hatten wir am Donnerstag das Nachholspiel gegen RB zu absolvieren. Froh darüber, dass unser Abwehrchef doch noch nach einem Zahnarzttermin teilnehmen konnte, stellten wir die Jungs auf eine laufintensive Partie ein. Mit drei Auswechslern waren wir da auch ganz gut aufgestellt.
Ziel war es, den Spielaufbau der Leipziger so gut wie möglich zu stören, und sie mit einer engen Deckung auch zu Fehlern zu zwingen. Dazu forderten wir unbedingte Laufbereitschaft und Einsatz ein.
Nachdem einige anfänglich noch brauchten um zu verstehen, wie notwendig ein enges Pressen war, gelang es uns dann aber ziemlich gut. RB war zwar spielerisch – wie auch zu erwarten war – sehr stark, doch in den ersten fünfzehn Minuten kamen sie kaum in Tornähe. Als ein Angriff der Leipziger abgefangen werden konnte und der mitspielende Torwart weit vor seinem Kasten stand, überwand ihn Timo mit einem schönen Lupfer und wir gingen in Führung.
Jetzt hätte der Schlusspfiff ertönen können – tat er aber nicht.
RB spulte unbeeindruckt sein Programm ab und bewegte sich nun immer weiter in Richtung unseres Strafraums. Trotz unseres guten Einsatzes waren die RB- Spieler natürlich nie ganz aus dem Spiel zu nehmen und insbesondere unsere linke Abwehrseite hatte zunehmend Probleme. Das gut erkennend schickte RB nun die Angriffe verstärkt über rechts, die meist mit flachen Eingaben in den Rücken der Abwehr endeten. Auf die Art und Weise konnten sie in der ersten Halbzeit noch drei Tore erzielen. Doch auch wir hatten noch eine Chance durch Thomas, der sich vorn eine Ball erkämpfte, doch im letzten Moment noch abgefangen wurde.
Zur Halbzeit lagen wir 1:3 zurück, doch die Trainer waren zufrieden. Einsatz und Laufbereitschaft stimmten.
Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit kassierten jedoch gleich den nächsten Treffer, da RB Schwierigkeiten in der Zuordnung nutzen konnten. Ein Déjà-vu waren dann Treffer fünf, sechs und sieben, als Eingaben der RB-Jungs von rechts immer einen freien Mitspieler fanden, der unbedrängt einnetzen konnte. Hier fehlte uns etwas die Disziplin in der Zuordnung, wie wir sie in der ersten Halbzeit hatten.

Fazit:
Insgesamt waren wir mit der Leistung unserer Jungs zufrieden, insbesondere, was die ersten 15 Minuten anging. Da verteidigten wir extrem clever. Doch auch danach war Einsatz und Laufbereitschaft immer zu erkennen. Letztlich stört nur die Höhe des für die RB-Jungs jederzeit verdienten Sieges etwas, da – obwohl wir gut gegen hielten – die meisten Tore über praktisch eine Spielzugvariante gegen uns erzielt wurden.

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Gegen Markkleeberg, den derzeit Tabellenletzten, rechneten wir uns etwas aus. Es dauerte nicht lange, und wir setzten uns in der Hälfte der Markkleeberger fest. Obwohl sie tief standen, versuchten wir sowohl spielerisch zu Lösungen zu kommen als auch mit Schüssen das Tor zu machen. Ruben eröffnete dann den Torreigen, als er freistehend vor dem Tor mit links einschob.
Weiter ging es mit dem 2:0 durch Timo,3:0 Ruben,4:1 Thomas und das 5:1 und 6:1 durch Kevin G., die nach teilweise wirklich schönen Spielzügen vollenden konnten. Dabei machte es uns der Gegner auch nicht allzu schwer, da sie einige Spieler in ihren Reihen hatten, für die das Spiel einfach zu schnell war. Die anderen konnten dagegen durchaus mithalten. Als wir dann einmal zu offensiv standen, gelang es den Markkleebergen mit einem Pass in die Schnittstellen ihren schnellen Stürmer einzusetzen, der erfolgreich einnetzen konnte. In der 1. Halbzeit konnte sich Colin noch mit einer tollen Parade auszeichnen, aber das war es dann für Markkleeberg. Auf unserer Seite drückten wir auch nach dem Durchwechseln unverändert weiter. Ende der ersten Halbzeit stand es 6:1.
Nach dem Wechsel ging es unverändert weiter, nur Tore wollten uns nicht mehr gelingen. Entweder fehlte nach wirklich schönen Kombinationen die Genauigkeit beim letzten Pass, der Blick für den freistehenden Mann oder wir hatten einfach nur Pech. Höhepunkt war, dass nach einem Angriff zuerst Marcel den rechten Pfosten traf, Julius den Ball im Nachschuss an den linken Pfosten setzte und Marc im zweiten Nachschuss an die Latte hämmerte. Tolles Ding, so etwas hatten wir noch nicht gesehen.
Letztlich gelangen uns noch drei weitere Treffer durch Ruben 2x und Thomas, so dass wir mit 9:1 gewannen.

Fazit:
Gutes Spiel gegen einen auf einigen Positionen überforderten Gegner gemacht. Trotzdem war beeindruckend, dass sich Markkleeberg nie aufgab und über das ganze Spiel einen guten Einsatz zeigte.

Es spielten: Colin, Quan, David, Marcel, Timo, Ruben, Marc, Thomas, Kevin S., Kevin G. und Julius

 

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