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F1-Jugend startet in Rückrunde

Nach einer doch erfolgreichen Hallensaison mit dem ungeschlagenen 2. Platz in der “Zwenkau Stadthallenmeisterschaft” und den 2. Platz in Pegau, fing nun endlich wieder die Rückrunde unter freiem Himmel an.

Zum Start der Rückrunde musste man nach Probstheida zu der 2ten Garnitur der F-Jugend, Reisen. Die Loksche hatte kurz vor Ende der Hinrunde den bis dato ungeschlagenen Gegner aus Stötteritz mit 1:2 besiegt und ging dementsprechend auch motiviert mit Ihrem neuen/alten Trainer Siegfried “Siggi” Schulz in die Rückrunde.

Die Lok Jungs legten gleich furios los und konnten mit dem heutigen sehr Starken Hugo Kjell Eichler auch das 1:0 Markieren. Zwenkau brauchte nicht lange und konnte durch unseren Flo das Ergebnis wieder egalisieren, also 1:1. Darauf hin bemühte sich Zwenkau zwar, aber es kam nur ein Bolzen hüben wie drüben zu Stande, wobei man da die Probsheidaer Jungs loben muss, Sie versuchten etwas mehr zu Spielen. Man kämpfte und raggerte sich wieder ins Spiel hinein, so das Spencer das bis dahin verdiente 1:2 erzielen konnte. Kurz vor der Pause kamen wir endlich mal durch eine gelungene Kombination abermals in des Gegners Strafraum und erneut konnte Flo zum 1:3 Pausenstand einschieben.

Halbzeit…

In der 2ten Halbzeit ging erstmal gar nix mehr. Ich denke der Gang zur Kabine war doch etwas zu weit. Aber der musste sein, da uns der Gegner diktieren wollte, was wir zu tun hatten in der Pause. Die Loksche kam raus wie verwandelt und nahm jeden Fehler den wir begangen haben an und es dauerte nicht lange bis der  bereits erwähnte starke Hugo Kjell Eichler das 2:3 sowie das 3:3 Markierte. Nun war LOK wieder da…Aber genau in der Phase des Spiels als die Loksche dran war das Spiel zu Kippen, kam Zwenkau und konnte durch einen glücklich abgefälschten Schuss von Maurice das 3:4 erzielen. Nun dachte man, könnte es wieder in die andere Richtung gehen?! Richtig gedacht, denn es kam so. Nach einem Schiedsrichter Ball schnappte sich unser Spencer  das runde Leder und schob locker flockig zum 3:5 ein. Damit war der Knoten auch geplatzt und Zwenkau versäumte es mit besten Möglichkeiten das Ergebnis weiter in die Höhe zu schrauben, was nach dem Spielverlauf aber nicht gerecht gewesen wäre.

Fazit: Ein sehr unangenehm zu spielender Gegner und das Geläuf war sehr tief und weich, durch den starken Regen. Die Jungs warfen alles entgegen und wurden belohnt.

 

Aufstellung: Brain, Moritz, Luis, Spencer, Justin, Maurice, Flo, Nils, Norman, Lennox Quentin und Neo.

Tore zu klein im Stadtverband Leipzig ? Großer Test der LVZ !

Oliver Becker – LVZ

Leipzig. Das ist ja ein Ding“, ruft Mike Prochaska (49). Der freundliche Platzwart des VfK Blau-Weiß Leipzig pfeift durch seine Zahnlücke und schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Doch das Maßband, das in der Mitte zwischen Querlattenunterkante und Boden gespannt ist, lügt nicht. Ganze 7,5 Zentimeter sind die Tore auf seinem Sportplatz zu niedrig. Wenn es nach den Vorschriften des Weltfußballverbands Fifa und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) geht. Danach soll das Eckige exakt 2,44 Meter hoch und 7,32 Meter breit sein.

Auch bei der BSG Chemie und bei Turbine Leipzig gibt es Unregelmäßigkeiten. Während bei Chemie die Abweichung bei 8,5 Zentimeter liegt, sind es bei Turbine deutliche neun Zentimeter. „Das ist schon nicht wenig“, meint der Wart von Blau-Weiß, der sich als Ehrenamtler mit viel Herzblut fünf Tage die Woche um die Platzpflege beim Fußball-Achtligisten kümmert und früher selbst aktiver Sportler war.

Die LVZ hat sich dem Problem angenommen und stichprobenartig 30 Stecktore auf 15 Vereinsplätzen in Leipzig und Umgebung mit dem Bandmaß nachgemessen. Fast alle Fußballtore waren zu niedrig. Einsamer Negativ-Spitzenreiter ist mit 13 Zentimetern unter Maß der SV Lok Engelsdorf. Doch damit nicht genug: Auf vielen Plätzen ist das eine Tor höher als das gegenüberliegende. Bei der SG Taucha und dem SV Victoria 90 liegen die Tore sogar leicht über der Fifa-Norm. Da läuft ja alles drunter und drüber, könnte man meinen.

Die Ursachen sind von Mike Prochaska schnell erkannt: „Damit keine unschönen Kuhlen entstehen, belüften wir den Rasen unter dem Tor regelmäßig. Dazu wird der Boden angehoben und anschließend besandet. Der verlegte Rollrasen und die Regenwürmer tun ihr Übriges.“ Über die Jahre sei durch die regelmäßigen Spielfeldrenovierungen der Boden unter dem Tor höher geworden und damit das Tor zu niedrig. Hinzu komme, dass die Rasenplätze im Winter die Feuchtigkeit aufnehmen und damit höher liegen können. Auch die Kreide, die zur Zeichnung der Platzlinien verwendet wird, kann aufquellen und für höhere Torlinien sorgen. Uwe Dietrich, Vorsitzender des Spielausschuss beim Sächsischen Fußball-Verband, sieht kein Problem mit zu kleinen Toren, sondern mit zu hohen Böden. „Die Spielunterlage wölbt sich auf oder senkt sich ab.“ Abweichungen von bis zu 13 Zentimetern können jedoch weder durch das Wetter verursacht noch ausgeglichen werden, gibt Dietrich zu.

Zuständig für die Einhaltung der Torvorgaben sind die Vereine. Doch in den meisten Fällen heißt es: „Da wird nie nachgemessen.“ Ein weiteres Problem: Teilweise stehen die Aluminium-Gehäuse bereits seit Jahrzehnten. „Viele Tore sind in den 90ern aufgestellt worden, einige sogar in den 60er Jahren. Da ist die Abnahme des Platzes lange her,“ sagt Jörg Loeber, Vorsitzender beim Spielausschuss des Fußballverbandes der Stadt Leipzig (FVSL).

Nicht nur der Verein muss sicherstellen, dass alles nach den Fifa-Regeln läuft, auch der Schiedsrichter vor Anpfiff der Partie. Der überprüft Fahnenstangen, Tornetze sowie die Platzbeschaffenheit und sucht nach Mängeln, hat aber in der Regel keinen Zollstock dabei, um die Tore zu kontrollieren. „Haben Sie schon einmal einen Schiedsrichter mit Maßband gesehen?“, fragt Loeber. Er war selbst Unparteiischer und beantwortet die Frage mit einem Kopfschütteln.

Jens Torge, Vizepräsident bei der SG Olympia 1896, spricht aus, was viele Vereinsbosse denken: „Wir spielen in der unteren Liga. Da interessiert es keinen, ob die Tore ein bisschen tiefer sind.“ Außerdem hätten alle dieselben Chancen, ergänzt der Vorsitzende des FVSL-Sportgerichts Jens-Uwe Uhlmann schmunzelnd: „Dank des Seitenwechsels bei einer Partie spielen ja beide Mannschaften jeweils einmal auf das kleinere Tor.“ Aber: Ein Lattenschuss in der ersten Halbzeit wäre dann vielleicht drin gewesen. Chancengleichheit?

Probleme mit zu kleinen Toren seien dem FVSL in den letzten Jahren nicht bekannt geworden. Loeber erinnert sich vage an einen Fall, der länger zurückliegt: „Vor Jahren gab es mal einen Gegner, ich glaube in Störmthal, der die Torhöhe beanstandet hat und wo wir Abweichungen gemessen haben. Dann musste nachgebessert werden.“ Vor rund zehn Jahren waren auch beim SG Lausen die Tore zu niedrig, erinnert sich Sportrechtler Uhlmann. Nach diesem Fall habe es ein Rundschreiben des Sportamtes an die Vereine gegeben, die Torhöhen regelmäßig zu messen.

Doch wer kann zu kleine Tore monieren und bis wann? Obwohl unter Sportrechtlern umstritten (siehe Rechtslage), sind Schiedsrichter oder Gegner laut Uhlmann bis Spielbeginn anzeigeberechtigt. „Mit Anpfiff haben sich alle mit den Gegebenheiten einverstanden erklärt.“ Drohen Konsequenzen bei Abweichungen? Zunächst keine. Wird ein Missstand angezeigt, misst der Spielausschuss nach. Bei zu kleinen oder großen Toren wird das zuständige Sportgericht tätig. Das setzt dem betroffenen Verein eine Frist, in der die Missstände behoben werden müssen. Die Kosten – rund 300 Euro für neuen Rollrasen plus Arbeitszeit – trägt der Verein. „Erst wenn die Frist nicht eingehalten wird, können Bußgelder verhängt werden.“ Kostenpunkt: Mehrere Hundert Euro. Aber Sportrechtler Uhlmann will von so etwas nichts wissen: „Ich bin kein Freund von Geldbußen. Das sind meist kleinere Vereine mit wenig Geld und ohne Vorsatz. Es reicht, eine Verwarnung auszusprechen.“ Punktabzüge gibt es nicht. Partien werden auch nicht wiederholt. „Da müssten ja die Spiele der letzten 20 Jahre wiederholt werden“ so Loeber.

„Na, Gott sei Dank“, sagt Platzwart Prochaska und atmet erleichtert auf. In Zukunft will er noch genauer die Torhöhen bei Blau-Weiß kontrollieren. Nicht dass es nachher heißt, der Ball wäre aber drin gewesen. Am Ende gilt wie so oft: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Messergebnisse

  Verein   Torhöhe rechts in m    Torhöhe links in m 
  Lok Engelsdorf   2,355   2,31
  Turbine Leipzig   2,35   2,36
  SG Olympia 1896   2,36   2,36
  VfK Blau-Weiß Leipzig   2,365   2,39
  1. FC Lok Leipzig   2,38   2,375
  SV Lipsia 93   2,38   2,40
  BSG Chemie Leipzig   2,385   2,355
  Radefelder SV   2,375   2,37
  SSV Stötteritz   2,37   2,39
  KSC 1864 Leipzig   2,38   2,39
  Roter Stern Leipzig   2,375   2,43
  SV Leipzig Ost   2,38   2,43
  SG Taucha 99   2,40   2,445
  SV Victoria   2,45   2,44
  TuS Leutzsch   2,375   2,39

Nicht messen lassen wollten: SG Lausen, SG MoGoNo, Eintracht Süd, SSV Markranstädt, Red-Bull-Arena

 

FIFA-Regelwerk

In der Mitte der beiden Torlinien befindet sich jeweils ein Tor.

Das Tor besteht aus zwei senkrechten Pfosten, die gleich weit von den jeweiligen Eckfahnen entfernt und durch eine Querlatte verbunden sind.

Die Torpfosten und die Querlatte sind aus Holz, Metall oder einem anderen genehmigten Material.

Torpfosten und Querlatten müssen quadratisch, rechteckig, rund oder elliptisch sein und dürfen die Spieler nicht gefährden.

Die Unterkante der Querlatte muss laut Statuten exakt 2,44 Meter vom Boden entfernt sein. Der Abstand zwischen den Innenkanten der Pfosten beträgt 7,32 Meter.

Die Torlinie muss dieselbe Breite wie die Torpfosten und die Querlatte haben.

Die Rechtslage

Die DFB-Spielregeln gelten für Bundesliga wie für die unteren Ligen gleichermaßen. Ein Verein ist für den ordnungsgemäßen Aufbau des Spielfeldes und der Tore verantwortlich. Der Schiedsrichter prüft vor Spielbeginn den Platzaufbau. Ob er die Tore nachmessen muss, ist strittig. Bei nicht fristgerechter Beseitigung der Mängel kann er ein Spiel ausfallen lassen.

Uwe Dietrich vom Landesverband gibt zu, „dass Differenzen von acht Zentimetern und mehr ziemlich heftig und korrigierbar sind“ und kündigt an, „dass sich der Spielausschuss diesem Anliegen mit Sicht auf die Verhältnismäßigkeit“ annimmt.

Für Judith Hiller, Leipziger Sportrechtlerin, sind Sanktionen wie Geldbußen, Spielwiederholungen und Punktabzüge bei Regelverstoß „zwingend notwendig, da die Regeln für alle gelten und man sich sonst fragen müsste, warum sie existieren.“ Dass der Verband Spielwiederholungen von vornherein ausschließt, kritisiert sie. Da Spielgegner zu kleine Tore aber schnell anzeigen und beweisen müssen, könnten sie nur selten Nachspiele oder Schadensersatz durchsetzen.

Zu kleine oder zu große Tore müssen vom Schiedsrichter oder Spielgegner bis kurz nach der Partie beim zuständigen Spielausschuss gemeldet werden.

 

 

Sportvorschau vom 27. 2. – 1.3. 2015

Sportvorschau vom 28. 2. – 1.3. 2015

Die lange dunkle Zeit hat endlich ein Ende – ab kommenden Wochenende wird wieder richtiger Fußball gespielt. Hier die Ansetzungen des Spieltages auf einen Blick, übernommen von fussball.de

Fr, 27.02.15 | 18:00 B-Junioren | Kreisfreundschaftsspiele FS | 830061019
SpG Zwenkau/Groitzsch
:
FSV Großpösna
: Zum Spiel
Sa, 28.02.15 | 10:30 D-Junioren | Kreisoberliga ME | 638149067
VfB Zwenkau 02 I
:
Leipziger SV Südwest I
: Zum Spiel
12:00 A-Junioren | Kreisoberliga ME | 638110150
SpG Zwenkau/Groitzsch
:
TSV Einheit Lindenthal
: Zum Spiel
15:00 Herren | Landesklasse (Bezirksliga) ME | 630115140
SC Hartenfels Torgau 04
:
VfB Zwenkau 02
: Zum Spiel
So, 01.03.15 | 10:30 E-Junioren | 1.Kreisliga (A) ME | 638151071
Leipziger SV Südwest I
:
VfB Zwenkau 02 I
: Zum Spiel
10:30 F-Junioren | 1.Kreisliga (A) ME | 638161072
1. FC Lok Leipzig II
:
VfB Zwenkau 02 I
: Zum Spiel
13:00 C-Junioren | Kreisoberliga ME | 638130070
SV Tapfer Leipzig
:
VfB Zwenkau 02
: Zum Spiel
13:00 Herren | Kreisfreundschaftsspiele FS | 830041214
VfB Zwenkau III
:
SV Wacker Leipzig e.V.
: Zum Spiel
15:00 Herren | 1.Kreisliga (A) ME | 638001138
VfB Zwenkau II
:
SV Blau-Gelb Kitzen
: Zum Spiel

Busfahrt zum Auswärtsspiel

Auswärtspiel

E2-Jugend: Ein Tag zum Lernen

Unsere E2 war am gestrigen Sonntag zum Hallenturnier in die Schnaudertalhalle in Meuselwitz eingeladen. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit je 5 Teams a 10 Minuten.

zfc

Im Eröffnungsspiel durften wir gleich gegen den Gastgeber aus Meuselwitz und hier gegen die 1. Mannschaft antreten. In den ersten 180 Sekunden konnten wir ein gutes und ausgewogenes Spiel verfolgen. Eine kleine Unsicherheit unseres Teams wurde eiskalt zum 1:0 für den Gastgeber genutzt. Der “Fluch des ERSTEN Spiels” verfolgte uns auch heute und leider sollte sich genau dieser Schnitzer erneut als richtungsweisend zeigen, so dass unsere Nr. 1 im Laufe dieses Spieles leider fünf mal hinter sich greifen musste.

Im zweiten Vorrundenspiel präsentierte sich die gesamte Mannschaft engagierter & motivierter. Zweikämpfe wurden gewonnen, Pässe kamen an und das eigene Selbstbewusstsein wurde durch gekonnte Finten & Tricks gestärkt, so dass wir gegen Grimma in der fünften Minute mit 1:0 in Führung gingen. Unsere gute, souveräne Spielweise hielt bis zur achten Minute. Von da an verlor die gesamte Mannschaft die Orientierung und gab 100 Sekunden vor Schluss durch den Ausgleichstreffer den sicheren Sieg her. Zu allem Überfluss bekamen wir 25 Sekunden vor dem Abpfiff den zweiten Gegentreffer und verloren schließlich mit 1:2.

In den restlichen zwei Vorrundenspielen stimmte dann einfach nichts mehr – der Kopf war leer, die Beine schwer… wenn gleich Stimmung und Teamgeist stimmten! Mit einer Motivationsansprache, begleitet mit der Melodie “the final countdown” gelang es dem Trainerteam, die Jungs im Spiel um Platz 9 wieder in die Spur zu bringen. Mit dem neu geschöpften Selbstbewusstsein gewannen wir das Spiel gegen die 2. Mannschaft von Meuselwitz mit 2:1, so dass der Sonntag für die Jung und deren Eltern noch einen positiven Ausklang fand. Mit neuen Erfahrungen und Ideen für Trainingsinhalte kehren Mannschaft und Trainer aus ihrem letzten Hallenturnier nach Zwenkau zurück!

[Heiko Böhme]

VfB Zwenkau 02 gegen HFC Colditz abgesagt durch die Platzkommission des SFV !!

Liebe Sportfreunde,

aufgrund der sehr schlechten Platzverhältnisse im Stadion “Am Eichholz” in Zwenkau, wurde das für morgen angesetzte Punktspiel zwischen dem VfB Zwenkau 02 und HFC Colditz berechtigter Weise abgesetzt, da die hintere Platzhälfte noch gefroren war, während die Tribünenseite im Sonnenschein nur aufgeweicht und schlammig war, sodass keine normale Spieldurchführung gewährleistet gewesen wäre. Die Platzkommission in Form des Sportfreundes Helmut Sprigade aus Groitzsch blieb keine andere Wahl als dieses Treffen abzusagen !!

Bernd Stoltmann

Leiter Spielbetrieb

VfB Zwenkau 02 e.V.

Die Landesklasse/ Nord beendet den “Winterschlaf” !

So, die Zeit wo man an Weihnachtsgeschenke und Neujahrswünsche denkt ist vorbei, der triste Januar ohne den geliebten Fussball ist gegangen, Gott sei Dank ! Die Faschingsperiode mit einem “Polizeiwagen” beim Umzug in Pegau & Groitzsch für ein Teil der Mannschaft ist Geschichte, denn der letzte Test vor dem heißen Start in die Punktspielrückrunde wird heute Abend auf Kunstrasen beim Kreisligisten SV Tresenwald vollzogen. Die Rückrunde ist zwar  komischer Weise im alten Jahr vollzogen wurden, als man bei der U / 23 der “Loksche” knapp mit 1:2 den Kürzeren zog, dass ist “Schnee von gestern” !! Nun am kommenden Sonnabend, den 21.02.15 – Anstoß: 14.00 h. im ehrwürdigen “Eichholzstadion” kommt der momentan “beste Aufsteiger” der Landesklasse/Nord, der HFC Colditz in die “Seenstadt” Zwenkau. Beim Hinspiel gelang uns nur ein glanzloser 0:1 Auswärtserfolg durch das “Last Minut” Tor in der 92. min. durch Martin Hinz ! Der VfB als Zweiter der Tabelle mit der besten Abwehr bei nur 9 Gegentoren und als “Vize” im Angriff mit 38 “Buden” da ist nur die SG Taucha 99 besser mit 40 Toren, dass zeigt, welch sehr gute Bilanz die “Baumelf” zu Beginn der Rückrunde hat ! Nach dem erwarteten Abgang in der “Winterpause” von Torhüter Patrick Kutzner nach Bad Lausick stehen mit Bernhard Oelßner und Philipp Sudarski zwei fast gleichwertige Schlussmänner zur Verfügung, sodass man diesen Abgang sicherlich verkraften kann ! Auch ein Zweiter hat sich dem Wechseltheater angeschlossen, Julien Spreda hat sich auch für die Kurstädter entschieden, sicherlich nach der Devise, im “Doppelpack” ist manches leichter ! Dagegen nimmt sich Abwehrspieler Andre Thieme eine “schöpferische Pause” der Grund; sein “Häussle” für das Rentenalter muss fertig gebaut werden, nur allzu verständlich ! Positiv ist die Tatsache zu vermelden, dass mit dem “langzeitverletzten” Christopher Hitzschke ein “Stammspieler” zurück im Team von Frank Baum ist, der schon sehnlichst vermisst wurde, weil er der Mannschaft mit seiner positiven Einstellung ganz einfach viel zu lange gefehlt hatte. Nun zur Erinnerung an den ersten Spieltag der Rückrunde, da hat unser Gegner, der HFC Colditz das “Kunststück” fertig gebracht, den Spitzenreiter, den FSV Krostitz Zuhause mit 4 : 1 zu schlagen und damit für eine unruhige Heimfahrt des FSV damals in die “Bierstadt” zu sorgen ! Für uns war dieser “Husarenstreich” ganz wichtig, denn damit rutschte der VfB damals gleich zwei Plätze nach oben ! Wir hoffen und wünschen unserer Elf viel Erfolg zum Start in das neue Jahr und glauben an die drei Heimpunkte zum Auftakt der Landesklasse/Nord.

 

Es wurde geschmettert, gekämpft, gesiegt und verloren beim 12. Volleyballturnier des VfB Zwenkau 02 !

Mitten in den Schulferien und in der närrischen Jahreszeit, war die Zwenkauer Stadthalle zum 12. Mal der Treffpunkt für ein Freizeitvolleyballturnier. Durch den etwas ungünstigen Termin war es leider einigen Mannschaften nicht möglich teilzunehmen, zu allem kam noch erschwerend, dass eine Mannschaft zu Spielbeginn unentschuldigt fehlte und somit der Turnierplan neu erstellt werden musste. Bevor es in die heiße Gruppenphase ging gab es zum “Valentinstag” noch kleine Geschenke für unsere Frauen, eine kleine Flasche Piccolosekt. Ab 09.00 h dann spielten 10 Teams, die Zwenkauer, Markkleeberger, Gaschwitzer, Markranstädter, Böhlener, Weißenfelser, Uichteritz und unsere “Stammgäste” aus der Sächsischen Schweiz das Team des SSV Langburkertsdorf mit vollem Einsatz um jeden Punkt. In einen guten und spannenden Endspiel standen sich diesmal der FSV Weißenfels und die Böhlener Vollies gegenüber, wo sich am Ende der FSV Weißenfels mit 2 : 0 Sätzen durchsetzte. Glückwunsch an den verdienten Turniersieger und für die Böhlener Vollies gilt die Devise beim nächsten Turnier endlich einmal ganz oben zu stehen ! Im Spiel um Platz 3 ging es ebenfalls spannend zu, welches erst im 3. Satz mit 15 : 12 zu Gunsten des SSV Langburkertsdorf gegen die Volkers ELO entschieden wurde. Und wie in jedem Wettkampf muß es auch einen Verlierer geben, leider war es unsere II. Mannschaft die nach ihren Möglichkeiten spielte, aber nicht ganz mithalten konnte. Aber wie immer gab es auch für den “Letzten” viel Trost von allen anderen Mannschaften. Unsere 1. Mannschaft erreichte in diesem Turnier einen beachtlichen 6. Platz, welcher mit teilweise guten und spannenden Spielen erkämpft wurde ! Nicht immer nur die Profis sollen ausgezeichnet werden, unsere Freizeitsportler haben auch Anerkennung verdient und so wurde bei der abschliessenden Siegerehrung mit viel Applaus jede Mannschaft bedacht. Auch wurden wiederum Einladungen zu Turnieren zum Beispiel nach Weißenfels oder Langburkersdorf ausgesprochen, welche wir immer wieder gerne besuchen werden. Alle Hobbysportler, versuchten ihr Bestes zu geben. Vor allem bei den Platzierungsspielen stieg die Stimmung rund um die Spielfelder und es wurden die letzten Reserven hervorgeholt, um den bestmöglichen Platz noch zu erreichen. Wenn auch einige Aktive ab und zu mal mit den Schiedsrichterentscheidungen nicht immer einer Meinung waren, so war es doch wieder ein faires und freundschaftliches Kräftemessen unter Hobbysportlern.

Endstand des 12. Volleyballturnier :

1. FSV Weißenfels

2. Böhlener Vollies

3. SSV Langburkersdorf

4. Volkers ELO

5. Leonmix Markranstädt

6. VfB Zwenkau 02 I

7. Skisport Böhlen

8. VfB Uichteritz

9. BLOCKBUSTERS

10. VfB Zwenkau 02 II

Ein besonderes Dankeschön möchten wir wieder für die leckere und deftige Kartoffelsuppe, gekocht von unserem Sportfreund Uwe Kupferthaller, dem Wirt der Gaststätte “Stadt Zwenkau ” sagen. Natürlich nicht zu vergessen ein Dankeschön an all die Sportfreunde und unserem Frauenteam, die mit ihrem Einsatz einen wesentlichen Anteil am guten Gelingen des Turniers hatten. Ein Dank auch dem VfB Zwenkau 02 e.V. für die jahrelange gute Unterstüzung zwecks Hallenterminen, sowie dem Sportfreund, der uns die schönen Urkunden und Pokale immer organisiert.

Volleyballfreizeitteam

VfB Zwenkau 02 e. V.

U10: Das Hinrunden Resümee

Wir blicken auf die Hinrunde 2014/2015 unserer E2-Jugend zurück

Nach einer ultraharten Vorbereitung im vergangenem Spätsommer mit reichlich Testspielen gegen allesamt höherklassige Gegner, wurden für das Trainerteam Heiko Böhme und Alexander Barski durchaus gewisse Defizite in puncto Laufbereitschaft, Kondition und Technik im neu zusammengestelltem Team sichtbar. Unsere große Tugend, absolute Kampfbereitschaft, musste daher die zahlreichen Baustellen zunächst auf ein gewisses Minimum reduzieren – und es sollte tatsächlich gelingen.

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15 Freunde 1 Mannschaft lautet der Slogan der U10

Während die erste Runde im Pokal mit Bravour gemeistert wurde, musste man sich daraufhin allerdings gegen den 1. FC Lokomotive Leipzig nach großartigem Fight nur knapp geschlagen geben. Und zumindest eine Halbzeit lang durften unsere U10 schon mal Gleichwertigkeit auf dem heiligen Rasen im Eichholz demonstrieren. Aber auch mit bitteren Niederlagen lernen wir immer wieder dazu, so auch an diesem Tag.

In der laufenden Meisterschaft steht man derzeit trotz zweier Nachholspiele auf einem sehr guten dritten Tabellenplatz und hat den Blick auch weiterhin in Richtung Tabellenspitze gerichtet. Die knappe 1:2-Niederlage im Hinspiel auf eigenem Platz gegen den Tabellenführer aus Kulkwitz liegt allerdings immer noch schwer im Magen und soll nach Möglichkeit im Rückspiel auf jeden Fall kompensiert werden.

Die aktuelle Hallensaison konnte mit immerhin zwei Medailienplätzen durchaus positiv beendet werden, wobei der große Coup beim heimischen Stadthallencup 2015 im Finale leider nicht gelang. Zuvor hatte man jedoch sensationell den Chemnitzer FC im Halbfinale nach Neunmeterschießen rausgekickt. Eine unglaubliche Leistung, welche für die E-Jugend-Truppe des Jahrgang 2005 spricht und wohl auch für immer in ihren Erinnerungen hängen bleiben wird.

Der Abschluß der ersten Halbserie wurde übrigens mit einer Zelt-Übernachtung im Tropical Island bei Cottbus gefeiert. Viel Baden, Beach-Volleyball, Rutschen, Spiel und Abenteuer sowie ein klein wenig Erholung mal ganz ohne Eltern stand dabei auf dem kurzweiligem Programm. An Ostern wird zudem ein spezielles Trainingslager für 4 Tage in Osterburg für alle 15 Kinder stattfinden. Danke an dieser Stelle an unsere zahlreichen Sponsoren, ohne die solche sportlichen Events für die Kinder nicht möglich wären.

“Die Uhr kann stehen bleiben, die Zeit geht weiter”

fan
Alte Herren und III.Herren im Blickfeld

Getreu dem Sorbischen Sprichwort greift auch im tugendreichen Eichholz ein Zahnrad in das Nächste.
Denn während Villabajo noch schrubbt, Villariba noch feiert, wird in Villa-Eichholz schon wieder geglotzt!
Erst die Stadthallencup´s in sämtlichen Altersbereichen sowie die richtungsweisende Mitgliederversammlung.

Dann der notwendige Deckenaustausch in den Nasszellen, nun also die Fertigstellung der Flutlichtmasten unter Beachtung sämtlicher Radarschatten, Nachtschatten, Halbschatten, Kernschatten und Lidschatten im Waldbad.

Team 2013-14Doch nicht nur die neuen Flutmasten werfen ihren nass-kalten Schatten in den grünen Wald, sondern allen Voran waren es unsere „Alten Herren“, oftmals auch als Senioren bezeichnet, welche als aller erste im regen Treiben des Sportjahres 2015 voraus eilten.
Nicht nur mit gescheiten Spielzügen, geballter Erfahrung und allerhand Sprüchen, sondern auch mit jeder Menge Toren (19 Stück im gesamten Turnier) zeichnete sich das Schatten-Kabinett um Goalgetter Sascha Riedel bei den Hallenstadtmeisterschaften am 4.Januar seinen Weg durch das Teilnehmerfeld.
Knautkleeberg (4:3), Lausen (3:1), Nordost (5:1) und SV Ost (5:2) wurden in teilweise engen und nervenzerfetzenden Spielen besiegt.
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